Doch der Blutdruck verhindert den Ton.
Das Schreien soll gut für die Lun gen sein
Wer schreit, ist der Vater in sei ner Not.
Oh, Doktor, tun Sie doch was!
Der Kopf von dem Baby ist feuerrot,
das Näschenader ist blass.
meint, nur keine Angst, wieso?
Er reißt es an den Füßchen hoch
und klatscht ihm auf den Po.
Da fängt es an zu brüllen,
dass der Kalk von der Decke fällt.
Der Vater kriecht ne Ohrmacht.
Nix ist einfach auf der Welt,
nix ist einfach auf der Welt.
Noch ahnt dieses Hirnschiff
was es später nicht darf, soll.
ah, ah, die Hose ist voll.
Es kriegt einen Namen, re gistriert,
Computer gespeichert, erfasst.
Man taucht es, man impft es,
und fragt nicht, ob es ihm passt.
Da liegt es un d dann setzt es sich,
dann steht es, das war gut noch,
Die ersten wagen Schritte,
und bringen die Erkenntnis,
Nix ist einfach auf der Welt,
nix ist einfach auf der Welt.
Die Schule ist Nahrung für Kopf und Geist,
die man je nach Begabung verdaut.
Der Tag allerdings ist von nun an
meist durch Ar beit gänzlich versaut.
Die Eifersucht lässt er mit keiner Ruh',
das Herz bricht auf zum Gefecht.
So geht es dann ein Le ben lang,
man siegt und man verliert,
mal steht man groß im Mittelpunkt,
mal hat man sich blamiert.
der den Enkeln so viel erzählt,
Nichts ist einfach auf der Welt.