Achmed steht am Straßenrand,
wenn andere Kinder spielen.
Manchmal sieht er traurig aus,
weil er uns kaum versteht.
Und gestern hat er mir erzählt,
dass ihm hier nicht nur die Sonne fehlt,
weil er fast keine Freunde hat hier
in dieser fremden Stadt.
Wo die Sonne immer scheint,
war sein Zuhause.
Dort hat man ihn lieb gehabt,
da war er da heim.
Irgendwo im Hinterhof ist er so oft allein.
Er soll hier nichts mehr lang ein Fremder
sein.
Achmet, du gehörst zu uns,
das sollten wir ihm sa gen.
Ich hab nie ein Mensch gefragt,
ob du hier leben willst.
Und in deinen schwarzen Au gen
stehen viele Fragen,
die auf mich angehen.
Was Mauern zwischen Menschen sind,
das erfuhr ich schon als Kind.
Wo die Sonne immer scheint,
war sein Zuhause.
Dort hat man viel Lieb gehabt,
da war er da heim.
Irgendwo im Hinterhof ist er so oft allein
Er soll hier nicht mehr lang ein Fremder sein
Wo die Sonne immer scheint,
war sein Zuhause
Dort hat man ihn lieb gehabt,
da war er daheim
Irgendwo im Hinterhof ist er so oft allein
Er soll hier nicht mehr lang ein Fremder sein
Wo die Sonne im mer scheint,
war sein Zuhause
Dort hat man ihn lieb gehabt,
da war er daheim
Irgendwo im Hinterhof, ist er so oft allein.